Netzwerktreffen 2026 Session: Vibe-Coding – Möglichkeiten und Chancen vom Programmieren mit generativer KI
Vibe-Coding: Möglichkeiten und Chancen vom Programmieren mit generativer KI
Inhalt der Session
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur, wie wir Texte schreiben, sondern auch, wie digitale Lernmedien entstehen. Unter dem Begriff «Vibe-Coding» verbirgt sich ein revolutionärer Ansatz: Sie beschreiben eine pädagogische Idee in einfacher Alltagssprache, und die generative KI setzt diese direkt in eine funktionierende digitale Anwendung um. Dafür sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig.
In diesem kompakten, 45-minütigen Workshop erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in diese zukunftsweisende Technologie. Sie lernen die Grundprinzipien des Vibe-Codings kennen und sehen anhand konkreter Beispiele, wie schnell beispielsweise massgeschneiderte Quizanwendungen für den eigenen Unterricht entstehen können.
Im Zentrum unserer Demonstration steht nicht die Technologie, sondern der kreative Prozess: Wie formuliere ich meine didaktischen Ideen so präzise, dass die generative KI ein passendes Werkzeug baut? Neben den vielseitigen Gestaltungsmöglichkeiten widmen wir uns auch den wesentlichen Rahmenbedingungen im Schulalltag. Es wird kurz aufgezeigt, worauf im Hinblick auf Datenschutz, Urheberrecht und pädagogischenm Nutzen geachtet werden muss.
Dieser Workshop dient als idealer Startpunkt, um KI nicht mehr nur als Suchmaschine, sondern als aktives Gestaltungswerkzeug zu begreifen. Lassen Sie sich inspirieren und nehmen Sie frische Ideen für Ihre digitale Unterrichtspraxis mit.
Hinweis: Wer möchte, darf gerne einen eigenen Laptop mitbringen sowie vorgängig ein Login bei einer beliebigen generativer KI einrichten (z.b. Claude AI, Google Gemini oder ChatGPT).
Organisatorisches
Session-Leitung: Simon Egli und Beat Temperli, Institut Digitale und Informatische Bildung, PHSG
Raum: Raum S364
Session-Runde: 1 und 2
