Making erleben – Transferanlass an der Modellschule Vilters-Wangs
Making erleben – Transferanlass an der Modellschule Vilters-Wangs
Am ersten Transferanlass der Modellschule Vilters-Wangs erhielten Lehrpersonen der Zyklen 1 und 2 Einblick in erfolgreich erprobte Projekte rund ums makerorientierte Lernen. In den engagierten Präsentationen wurde deutlich sichtbar, wie Making Lernfreude weckt, digitale Kompetenzen stärkt und Kreativität fördert.
Startschuss für den Transfer
Am 18. November 2025 luden die Entwickler:innen der Modellschule Vilters-Wangs erstmals zum internen Transferanlass ein. Zwischen 16.30 und 20 Uhr konnten sich Lehrpersonen aus Zyklus 1 und 2 gezielt mit dem Making-Ansatz auseinandersetzen. Ziel war es, die Entwicklungen der letzten 2,5 Jahre sichtbar zu machen und Impulse zu geben, um eigene Projekte zu entwickeln. Die Lehrpersonen hatten die Möglichkeit, aus einem vielfältigen Angebot zwei Making-Projektvorstellungen für den Unterricht à 30 Minuten zu besuchen – praxisnah, inspirierend und auf Augenhöhe.
Be-Greifen mit Lernen zum Anfassen
Die Projektvorstellungen zeigten eindrücklich, wie vielseitig makerorientiertes Lernen sein kann: Ob Buchtrailer mit CapCut, Scratch-Programmierung mit Kanban, ein intergenerationelles Weihnachtsprojekt oder das Lasern selbstgebauter Beachballschläger – überall wurde sichtbar, wie fachliches Lernen, Kreativität und digitale Kompetenzen zusammenfliessen. Wie sich makerorientiertes Lernen mit Sprachförderung verbinden lässt, zeigten eindrücklich die Projekte «Sagen im Sarganserland“ und «bildgestützte Redewendungen», die Making mit Sprachförderung verbinden.
Wertschätzung für Engagement – Rückmeldungen ans Entwickler:innen-Team
Das Entwickler:innen-Team erhielt viel Anerkennung für die sorgfältige Vorbereitung und die inspirierenden Präsentationen . Die Vielfalt der Themen wurde gelobt: Die Teilnehmenden sprachen von einem «sehr wertvollen Anlass» und «tollen Beispielen», die zeigen, «was alles möglich ist“. Mehrfach wurde betont, wie motivierend die Atmosphäre war – mit einer klaren Botschaft: Makerorientiertes Lernen ist auch im eigenen Unterricht machbar.
Reflexion und Anschlussfähigkeit – Making als Haltung
In der Modellschule Vilters-Wangs wird Making nicht als isoliertes Projektdenken verstanden, sondern als Haltung, die Raum für Gestaltung, Fehlertoleranz und selbstverantwortliches Lernen schafft. Der Transfer diente nicht nur der Inspiration, sondern auch der Vernetzung innerhalb des Kollegiums.
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Sandra Steiner
Specialist Digitale Transformation PHSG | Begleitperson PHSG
Leitung AG Transfer | Institut Digitale und Informatische Bildung I Pädagogische Hochschule St. Gallen












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