Handreichung AL – Lehrperson – Ich und meine Klasse
Ich und meine Klasse
Passe Lernangebote und Lernumgebungen fortlaufend an, um Über- und Unterforderung zu vermeiden und gemeinsames Lernen zu ermöglichen.
Was ist Adaptives Lernen?
Adaptives Lernen eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Unterricht so zu gestalten, dass er den unterschiedlichen Lernständen, Bedürfnissen und Potenzialen der Lernenden gerecht wird. Im Zentrum steht die bewusste Gestaltung von Lernprozessen: beobachten, anpassen, begleiten und weiterentwickeln.
Mehr Inhalt zur Rubrik:
Ich bin Lehrperson
Ich & meine Klasse
Ich & meine Schule
Weiterbildung
Lernangebote und Lernumgebungen werden demnach fortlaufend angepasst, um Lernende individuell zu fördern, Über- und Unterforderung zu vermeiden und gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Lehrpersonen begleiten diesen Prozess als Lernbegleitende, beobachten Lernentwicklungen, geben Impulse und gestalten Lernsettings adaptiv weiter. So beschreiben die Entwickler:innen der ITBO-Modellschulen adaptives Lernen:
Wer sich vertieft mit den Grundlagen und dem Verständnis adaptiven Lernens auseinandersetzen möchte, findet im Factsheet und im Manifest weiterführende Informationen:
Wieso adaptives Lernen?
Als Lehrperson lohnt es sich gemäss den Erfahrungen der Lehrpersonen aus den Modellschulen, adaptives Lernen einzusetzen, weil es Lernende auf passendem Niveau aktiviert, ihre Eigenverantwortung stärkt und individuelle Förderung mit gemeinsamen Lernprozessen in heterogenen Gruppen verbindet.
Potenziale von adaptivem Unterricht
Adaptives Lernen erhöht die Passung zwischen dem Lernangebot und dem tatsächlichen Lernstand der Lernenden. Dadurch werden sie gezielter aktiviert und können Aufgaben bearbeiten, die sie weder über- noch unterfordern. Gleichzeitig stärkt adaptives Lernen die Beteiligung und Eigenverantwortung, weil Lernende ihren Lernprozess bewusster mitgestalten, über ihr Lernen nachdenken und nächste Schritte zunehmend selbst einschätzen. Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung von individuellem und kooperativem Lernen: Lernende arbeiten an passenden Lernwegen, kommen aber immer wieder zusammen, tauschen Strategien aus und lernen von- und miteinander.
Vorteile für Lernende
- Lernen im eigenen Tempo und auf passendem Niveau
- stärkere Selbstwirksamkeit und Motivation
- aktive Mitgestaltung des Lernprozesses
- bessere Orientierung durch Feedback und Reflexion
- Förderung von Selbstorganisation und Verantwortung
Vorteile aus Sicht der Lehrpersonen
Adaptives Lernen unterstützt Lehrpersonen dabei, Unterricht bewusster zu gestalten und Lernprozesse gezielter zu begleiten. Der Fokus verschiebt sich von der reinen Stoffvermittlung hin zur aktiven Lernbegleitung. Dadurch kann Unterricht flexibler gestaltet und stärker an den Bedürfnissen sowie Lernvoraussetzungen der Lernenden ausgerichtet werden. Zentrale Vorteile sind:
- Lernstände sichtbar machen und Lernentwicklungen gezielt begleiten
- individuelle Unterstützung und passgenaue Förderung ermöglichen
- flexible und adaptive Lernsettings gestalten
- Lernende aktiv beteiligen und selbstgesteuertes Lernen fördern
- kontinuierliche Rückmeldung statt punktueller Beurteilung
- individuelles und gemeinsames Lernen verbinden
Wo stehe ich?
Wo stehe ich?
Wer mit adaptivem Lernen starten möchte, muss nicht bei null beginnen. Oft sind im eigenen Unterricht bereits viele adaptive Elemente vorhanden: Lernende arbeiten in unterschiedlichen Sozialformen, erhalten gezielte Unterstützung, wählen Aufgaben aus oder übernehmen Verantwortung für einzelne Lernschritte. Deshalb lohnt es sich zu Beginn, bewusst innezuhalten und zu reflektieren: Wo ist mein Unterricht bereits adaptiv? Wo erkenne ich Entwicklungspotenzial?
In den Modellschulen hat sich beispielsweise gezeigt, dass Klassen, die bereits mit dem Churermodell arbeiten, viele Elemente einer adaptiven Lernprozessgestaltung aufnehmen. Dazu gehören etwa offene Lernsettings, flexible Lernorte, individuelle Arbeitsphasen und die Rolle der Lehrperson als Lernbegleitung. Gleichzeitig wird deutlich: Adaptives Lernen entsteht nicht allein durch offene Strukturen. Entscheidend ist, dass Lernangebote gezielt an den tatsächlichen Lernstand der Lernenden anschliessen.
Wichtig ist dabei zu verstehen: Individualisierung und Differenzierung können Teil einer adaptiven Lernprozessgestaltung sein, sie sind aber nicht das alleinige Ziel. Adaptives Lernen bedeutet nicht, dass alle Lernenden dauerhaft getrennt oder ausschliesslich individuell arbeiten. Vielmehr braucht es einen bewussten Wechsel zwischen individuellen Lernwegen, Arbeit in homogenen Gruppen und Lernen in heterogenen Gruppen. Gerade der Austausch zwischen unterschiedlichen Lernständen ist wertvoll, weil Lernende voneinander profitieren, Strategien vergleichen und gemeinsam Verständnis aufbauen können.
Ein gemeinsamer Einstieg ins Thema ist deshalb zentral. Er schafft Orientierung, aktiviert Vorwissen und macht das gemeinsame Lernziel sichtbar. Danach können Lernende auf passenden Wegen weiterarbeiten – mit Aufgaben, Unterstützungsangeboten und Lernformen, die ihrem aktuellen Stand entsprechen.
Ebenso wichtig ist es, am Ende wieder zusammenzukommen: für eine gemeinsame Ergebnissicherung, den Austausch über unterschiedliche Lösungswege und den Transfer in neue Situationen. So bleibt Lernen nicht vereinzelt, sondern wird gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt.
Ein zentraler Ausgangspunkt ist die Lernstandanalyse. Sie ist das A und O adaptiver Lernprozessgestaltung. Nur wenn sichtbar wird, was die Lernenden bereits können, wo sie Unterstützung benötigen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind, können passende Lernwege entstehen. Oft zeigt sich im Rückblick, dass zwar vielfältige Aufgaben angeboten werden, jedoch keine systematische Erfassung des Lernstands stattfindet. Genau hier liegt häufig ein wichtiger nächster Entwicklungsschritt.
Die Frage «Wo stehe ich?» hilft Lehrpersonen, den eigenen Unterricht realistisch einzuschätzen und gezielt weiterzuentwickeln. Es geht nicht darum, alles sofort zu verändern, sondern vorhandene Stärken sichtbar zu machen und nächste kleine Schritte zu planen: zum Beispiel regelmässige kurze Lernstandschecks, klarere Rückmeldeschlaufen, mehr Reflexion mit den Lernenden oder bewusstere Phasen, in denen individuelles und gemeinsames Lernen verbunden werden. So wird adaptives Lernen schrittweise im Unterricht verankert.
Mit adaptivem Lernen loslegen
Für einen erfolgreichen Einstieg empfiehlt es sich, schrittweise und im Team vorzugehen. Ein iteratives Vorgehen ist dabei besonders hilfreich: ausprobieren, reflektieren, anpassen und weiterentwickeln.
1. Lernstände sichtbar machen
Adaptives Lernen beginnt damit, den aktuellen Lernstand der Lernenden wahrzunehmen und zu verstehen. Beobachtungen, Gespräche, Lernprodukte oder digitale Tools helfen dabei, Lernfortschritte sichtbar zu machen und nächste Lernschritte gezielt zu planen. Lernstände dienen dabei nicht der Einordnung oder Bewertung allein, sondern als Grundlage für passgenaue Unterstützung und adaptive Lernwege.
2. Ziele und Bedürfnisse klären
Auf Grundlage der Lernstandanalyse wird sichtbar, welche nächsten Lernschritte sinnvoll sind. Dabei geht es nicht nur um fachliche Ziele, sondern auch um Interessen, Motivation, Arbeitstempo oder Unterstützungsbedürfnisse der Lernenden. Im Fokus steht die Frage, welche Kompetenzen weiterentwickelt werden sollen und welche nächsten Lernschritte für die Lerngruppe oder einzelne Lernende passend erscheinen. Klare und transparente Lernziele schaffen Orientierung und helfen dabei, Lernangebote gezielt und bedarfsgerecht zu gestalten.
Im adaptiven Englisch-Lernweg arbeiteten die Lernenden nach gemeinsamen Grundlagen in ihrem eigenen Tempo weiter. Unterschiedliche Aufgabenformate und individuell wählbare Lernnachweise machten sichtbar, wo die Lernenden standen und welche nächsten Lernschritte sinnvoll waren. Dadurch konnte die Lehrperson gezielter begleiten und Lernangebote passender auf die Bedürfnisse der Lernenden abstimmen. Siehe Box:
3. Lernsettings adaptiv gestalten
Lernsettings werden so gestaltet, dass unterschiedliche Zugänge zum Lernen möglich sind. Verschiedene Aufgabenformate, Lernwege, Sozialformen und Lernorte ermöglichen es, auf unterschiedliche Voraussetzungen, Interessen und Bedürfnisse der Lernenden einzugehen. Gemeinsame Phasen im Klassenverband werden gezielt mit individuellen und kooperativen Lernphasen verbunden, sodass selbstständiges Lernen und gemeinsamer Austausch sinnvoll zusammenspielen.
Im Zyklus 3 wurde mit der Kanban-Methode gearbeitet. Aufgaben und Lernprozesse wurden auf einem Lernboard sichtbar gemacht und strukturiert. Die Lernenden arbeiteten in unterschiedlichem Tempo, wechselten zwischen selbstständigen Arbeitsphasen, Zusammenarbeit und gemeinsamen Austauschsequenzen. Dadurch entstand eine flexible Lernumgebung, die individuelle Lernwege und gemeinsames Lernen miteinander verband. Siehe Box.
Der von Medienpädagogin Nadine Eberle entwickelte 1x1-Wagen bringt spielerisches Mathematiklernen direkt ins Klassenzimmer. Das dreistöckige IKEA-Möbelstück ist gefüllt mit ansprechendem Lernmaterial, das den Kindern hilft, das kleine Einmaleins individuell, motiviert und im eigenen Tempo zu festigen. Siehe Box.
4. Erfahrungen reflektieren und weiterentwickeln
Adaptives Lernen entwickelt sich schrittweise und lebt von kontinuierlicher Reflexion, sowohl im Team wie auch mit den Lernenden. Erfahrungen aus dem Unterricht helfen dabei zu erkennen, was gut funktioniert hat, wo Herausforderungen entstanden sind und welche Anpassungen sinnvoll erscheinen. Durch gemeinsames Reflektieren, Erproben und Weiterentwickeln entstehen Lernsettings, die zunehmend besser zu den Lernenden und zum eigenen Unterricht passen.
Beispiel aus den Modellschulen:
Die Modellschulen arbeiteten mit kurzen Entwicklungszyklen und regelmässigen Reflexionsschleifen. Unterrichtsideen wurden erprobt, Erfahrungen im Team ausgetauscht und anschliessend weiterentwickelt. Dieses iterative Vorgehen unterstützte Lehrpersonen dabei, Unterricht nicht als fertiges Konzept zu verstehen, sondern als einen Prozess, der sich laufend an neue Erfahrungen und Bedürfnisse anpassen kann. Siehe Box:
Tipps und Beispiele aus den Modellschulen
Die Erfahrungen aus den St.Galler Modellschulen zeigen: Adaptives Lernen entsteht nicht durch ein fertiges Konzept, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt in der Praxis. Hilfreich sind kleine Einstiege, gemeinsames Ausprobieren und die Bereitschaft, Lernsettings laufend weiterzuentwickeln.
Die folgenden Erfahrungen und Tipps aus den Modellschulen können Orientierung für den eigenen Einstieg bieten:
Zusammengefasst könnte man sagen, erfolgreiche Ansätze zeigen:
- kleine, konkrete Schritte sind wirkungsvoller als grosse Umstellungen,
- gemeinsame Reflexion im Team ist zentral,
- Lernprozesse müssen sichtbar gemacht werden,
- Lernende übernehmen zunehmend Verantwortung.
Erfahrungsberichte und Praxisbeispiele zeigen, wie adaptives Lernen konkret umgesetzt wurden. Inspirationen und Praxisbeispiele aus verschiedenen Zyklen.
(Digitale) Tools & Materialien
Digitale und analoge Werkzeuge können Lehrpersonen dabei unterstützen, Lernstände sichtbar zu machen, Lernangebote zu differenzieren, Lernprozesse zu organisieren sowie Rückmeldungen und Zusammenarbeit zu erleichtern. Der Einsatz von Technologien erfolgt dabei bewusst, situationsbezogen und immer mit Blick auf die Bedürfnisse der Lernenden sowie die Gestaltung lernförderlicher Lernumgebungen.
Im Rahmen der Modellschulen sind verschiedene Materialien und Unterstützungsangebote entstanden:
- Planungsraster Adaptive Lernprozessgestaltung
Unterstützt Teams bei der Planung kleiner adaptiver Lernzyklen und gemeinsamer Reflexion.
- AL-Bot / Planungs- und Arbeitsassistenz
Unterstützt Lehrpersonen bei der Planung adaptiver Lernsettings, bei der Ideenfindung sowie bei Reflexions- und Weiterentwicklungsprozessen.
- Stories aus den Modellschulen
Geben Einblicke in konkrete Umsetzungen und mögliche erste Schritte im Unterrichtsalltag, wie das folgende Beispiel zeigt:
Weitere, in den Modellschulen eingesetzte digitale Tools und Lern-Management-Systeme
Die folgenden Tools wurden von den Entwicklerinnen und Entwickler der Modellschulen besonders geschätzt in der adaptiven Lernprozessgestaltung:
Sprachaufnahmen / Audio-Tools
Vertonte Lernmaterialien unterstützten insbesondere jüngere Lernende oder Kinder mit Leseschwierigkeiten dabei, Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Mit Soundolino können Materialien, Bilder, Gegenstände oder Lernaufträge mit Audioaufnahmen verknüpft werden. Das Tool wurde genutzt, um Aufgaben zu vertonen und Lernenden selbstständiges Arbeiten zu ermöglichen – insbesondere auch Kindern, die noch nicht sicher lesen können:
QR-Codes
QR-Codes wurden eingesetzt, um Lernende schnell zu Videos, Audioaufnahmen, Zusatzmaterialien oder differenzierten Aufgabenformaten zu führen. Dadurch konnten Lernangebote flexibel erweitert und individuelle Lernwege unterstützt werden.
Book Creator
Mit Book Creator gestalteten Lernende multimediale Inhalte und arbeiteten in ihrem eigenen Tempo. Videos, Bilder, Audios und Texte konnten kombiniert werden. In den Stories wurde Book Creator genutzt, um selbstständiges Lernen z. B. durch Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu unterstützen.
Kahoot
Kahoot wurde für spielerische Lernstandüberprüfungen, Wiederholungen oder kurze Aktivierungsphasen eingesetzt. Die unmittelbaren Rückmeldungen machten Lernstände sichtbar und unterstützten formatives Feedback.
LearningView
LearningView wurde genutzt, um Lernwege zu strukturieren und individuelle Aufgaben bereitzustellen. Lernfortschritte konnten sichtbar gemacht und Lernangebote differenziert organisiert werden.
Microsoft Whiteboard / Kanban-Boards
Zur Visualisierung von Aufgaben, Lernwegen und Arbeitsprozessen. Lernende konnten ihren Arbeitsstand sichtbar machen und selbstständiger organisieren.
Lernlandkarten
Lernlandkarten eignen sich gut für die adaptive Lernprozessgestaltung, weil sie Lernwege, Kompetenzen und nächste Schritte sichtbar machen. Lernende können ihren Lernstand einschätzen, passende Aufgaben wählen und Verantwortung für den eigenen Lernprozess übernehmen. Lehrpersonen erhalten gleichzeitig einen Überblick über individuelle Lernstände und können gezielt begleiten.
Sie ermöglichen individuelle Lernwege innerhalb einer gemeinsamen Lernumgebung: Alle arbeiten am gleichen Kompetenzbereich, jedoch mit unterschiedlichen Zugängen, Materialien oder Produkten. Grundanforderungen und Erweiterte Anforderungen werden transparent ausgewiesen; erweiterte Aufgaben setzen auf mehr Komplexität statt auf mehr Menge.
Die Stories aus den St. Galler ITBO-Modellschulen zeigen, dass adaptive Lernprozesse besonders dann gelingen, wenn Lernende mitgestalten, sich austauschen und Lehrpersonen als Lernbegleitende agieren. Lernlandkarten unterstützen dies, indem sie Orientierung, Reflexion, Feedback und Transfer analog oder digital verbinden.
Einsatz von KI
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Modellschulen wurde deutlich: Lehrpersonen wünschen sich konkrete Unterstützung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Besonders im Kontext der adaptiven Lernprozessgestaltung zeigt sich, wie anspruchsvoll und zeitintensiv es ist, Unterricht gezielt auf unterschiedliche Lernstände auszurichten. Der adaptive KI-Lernloop zeigt praxisnah, wie Lernprozesse gezielt geplant, begleitet und individualisiert werden kann mit Unterstützung von KI:
Ideenpool zum Thema Beurteilung und Feedback
Ein Ideenpool für die digital unterstützte Lernprozessgestaltung und Beurteilung soll Lehrpersonen helfen, digitale Hilfsmittel gezielt im Unterricht einzusetzen. Der Ideenpool basiert auf den Erfahrungen der ITBO Modellschulen Volksschulen und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit:
Lernräume & Settings
Adaptives Lernen braucht Lernumgebungen, die unterschiedliche Lernwege ermöglichen. Lernräume werden so gestaltet, dass sie individuelles Arbeiten, Zusammenarbeit und Austausch gleichermassen unterstützen.
Mögliche Ansätze
- Flexible Lernsettings (Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit)
- Wechsel zwischen gemeinsamen und differenzierten Phasen
- Lernorte innerhalb und ausserhalb des Klassenzimmers nutzen
- Sichtbarkeit von Lernprozessen im Raum (z. B. Lernstände, Aufgaben, Ziele)
- Klare Strukturen für Orientierung und Selbstorganisation
Praxisimpulse
- Lernatelier, Werkstattarbeit oder offene Lernformen
- Wechselnde Gruppenzusammensetzungen
- Strukturierte Lernphasen mit klaren Übergängen
Hier sieht man einige Impressionen aus den Lernräumen und Settings der Modellschulen:
Weiterbildungsangebote
Die Plattform aprendo unterstützt Lehrpersonen und Schulen beim Aufbau digitaler und didaktischer Kompetenzen.
Passende Themenbereiche sind:
- Feedback in der Kultur des Digitalität
- Digitales Prüfen
- Lernen sichtbar machen mit digitalen Medien
- Geeignete Tools finden
- KI Tools für den Unterricht




























